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Wann benötige ich einen Pferdephysiotherapeuten?

  • Autorenbild: Julia Stampfl
    Julia Stampfl
  • 11. Mai 2021
  • 1 Min. Lesezeit

Vorweg sei eins gesagt: Eine physiotherapeutische Maßnahme kann eine tierärztliche Behandlung nicht ersetzen, sondern nur ergänzen!



  • Taktfehler

  • Sattelprobleme die sich z.B. in Rückenproblemen widerspiegeln oder Sattelzwang, Satteldruck

  • Steifigkeiten und Stellungsprobleme – Das Pferd lässt sich nicht stellen oder biegen

  • Kreuzgalopp bzw. falsches Anspringen im Galopp

  • ungewöhnliche Abwehrreaktionen: das Pferd steigt, buckelt, Treten/Ausschlagen, Beißen

  • Widersetzlichkeit gegen Reiterhilfen, Kopfschlagen, auf den Zügel legen

  • Leistungsabfall

  • Muskelprobleme, Atrophien

  • das Pferd stolpert häufig

  • Ihr Pferd lahmt (Diagnose vom Tierarzt liegt vor)

  • Schief halten des Schweifs

  • Probleme mit der Losgelassenheit

  • nach Stürzen, Verletzungen oder Operationen (Reha)

 
 
 

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